Anmerkungen zu meinem Portrait in der WAZ

Das Interview, das ich vor einiger Zeit gegeben habe, ist in dieser Woche im Feuilleton der NRZ und der WAZ erschienen. Damit haben Hunderttausende von Lesern Dinge über mich erfahren, von denen ich bis jetzt nicht weiß, ob ich sie überhaupt hätte mitteilen sollen. Aber vielleicht ist das auch nur die Befangenheit des Interviewten; erste Rückmeldungen sind überwiegend positiv, und niemand hat das Geschriebene als unschicklich empfunden.

Ich habe die arme Maren Schürmann, die mich damals besuchte, aber vielleicht auch zu sehr zugetextet. Es war ihr Glück (oder auch Pech), dass sie das erste Interview mit mir geführt und mich damit in dieser Hinsicht jungfräulich erwischt hat. Denn einige Dinge werde ich in Zukunft anders machen. Weiterlesen

Rezension in der WAZ / NRZ

Eine schöne Rezension von Maren Schürmann in der WAZ / NRZ über Arthur:

„Schon wieder ein Buch über Bücher. Will da jemand an den Erfolg anderer Titel anknüpfen? Der Schatten des Windes, Die unendliche Geschichte, Tintenherz . . . Doch „Arthur und die vergessenen Bücher” ist keine Kopie, es ist etwas eigenes, das sich nicht in eine Schublade schieben lässt. Ruebenstrunk erzählt ein Abenteuer nicht nur für Kinder, dabei zeigt er Spannendes in der Realität und verbindet es mit einem Hauch Fantasie. Weiterlesen

Rezension auf Media-Mania

Und wieder eine schöne Rezension: Christina Liebeck schreibt auf Media-Mania über Arthur:

„Der vierzehnjährige Arthur ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der sich für Linkin Park und PC-Games interessiert – bis ihn plötzlich seine Freundschaft zu einem alten Antiquar geradewegs in das größte Abenteuer seines Lebens führt. Eigentlich hilft Arthur im Laden des „Bücherwurms“ nur während der Ferien aus, doch dann wird der alte Herr Lackmann von seltsamen Gestalten überfallen, die offensichtlich auf der Suche nach einem wertvollen Buch sind. Weiterlesen

Arthur-Rezension auf NDR Info

Katharina Mahrenholtz hat eine kleine Rezension des Arthur geschrieben, die am 18. August auf NDR Info ausgestrahlt wurde:

„Geschichten über die Welt der Bücher gehen irgendwie immer, aber langweilen auf Dauer doch ein bisschen. Und jetzt schon wieder ein Autor, der die Kinder auf den Wert der Literatur einschwören will? Ja, schon, aber er macht es gut und zum Glück mit relativ wenig fantastischen Elementen. Der 14-jährige Arthur bekommt einen Ferienjob in einem Antiquariat und freundet sich mit dem leicht schrulligen Besitzer Johann Lackmann an. Eines Tages wird Lackmann überfallen. Der Einbrecher war auf der Suche nach einem der sogenannten vergessenen Bücher, uralt und geheimnisvoll. Lackmann verlangt nun, dass Artur nach Amsterdam fährt, wo er das wertvolle Buch vermutet. Arthur muss es vor den Dieben finden, und zur Unterstützung soll er Lackmanns Nichte Larissa mitnehmen. Von da an wird das Buch zu einem exzellenten Abenteuerroman: Arthur und Larissa müssen ein Rätsel nach dem anderen lösen, die Spur führt sie durch Amsterdam und Bologna – sehr spannend, sehr interessant, man darf sich auf den zweiten Teil freuen!“

Und auch der Autor freut sich über dieses Lob …

Über Schlösser

Vor ein paar Tagen führte ich ein längeres Telefongespräch mit Steffen Wernéry, seines Zeichens Vorsitzender der Sportsfreunde der Sperrtechnik, jener Organisation, in der Larissa Mitglied ist. Steffen war es sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass sein Verein peinlichst genau darauf achtet, keine fremden Schlösser zu öffnen, bei denen nicht die ausdrückliche Erlaubnis der Inhaber vorliegt. In der Sportordnung heißt es dazu: Weiterlesen

Über die Realität in Arthur und die Vergessenen Bücher

Viele Menschen sind erstaunt, wenn ich ihnen berichte, dass die meisten Handlungsorte und Organisationen, die in Arthur und die Vergessenen Bücher beschrieben werden, wirklich existieren. Hier eine kleine Liste mit Beispielen:

  • Der Bahnhof von Amsterdam ist eine riesige Baustelle – und wird es auch noch für ein paar Jahre bleiben.
  • Das Hotel Krasnapolsky gibt es wirklich. Weiterlesen

Über offene Fragen

Nachdem ich bislang vorwiegend positive Besprechungen für den Arthur bekommen habe, bin ich gestern auf einen Beitrag aus der Leipziger Volkszeitung gestoßen, der so etwas wie einen Verriss darstellt. Er vergleicht mein Buch mit Michael Ende und Walter Moers und kommt zum Schluss, dass meine Story doch einiges zu wünschen übrig lässt.

Zum einen hat sich dem Rezensenten nicht erschlossen, warum die Weiterlesen

Mein erstes Presseinterview

Vorgestern habe ich mein erstes Autoreninterview gegeben. Es war eine ganz schön merkwürdige Situation. Üblicherweise stelle ich die Fragen, wenn ich als Redakteur von Kunden- oder Mitarbeiterzeitschriften unterwegs bin. Jetzt weiß ich endlich auch, was es bedeutet, auf der anderen Seite zu sitzen.

Es war eine sehr nette Redakteurin der WAZ-Gruppe, begleitet von einem ebenfalls sehr netten Fotografen, der versuchte, mich ins rechte Licht zu rücken. Ein schwieriges Unterfangen – es gibt einfach Menschen, die überhaupt nicht fotogen sind, und ich gehöre dazu. Ich bin schon sehr gespannt, was dabei herausgekommen ist.

Das Gespräch dauerte insgesamt zwei Stunden, wahrscheinlich weil ich in meiner Nervosität einfach zu viel geredet habe. Jetzt kann ich nur hoffen, dass davon nicht allzu viel den Weg in den veröffentlichten Artikel findet.

Rezension auf literature.de

Die Website literature.de schreibt über „Arthur und die Vergessenen Bücher“:

„Arthur, 14 Jahre alt, ist ein richtiger Büchernarr und erzählt uns seine unglaubliche Geschichte: Alles begann mit der Begegnung mit Johann Lackmann, einem Bekannten seines Vaters, der ein Antiquariat besitzt. Dort hält sich Arthur seit längerem in seiner Freizeit auf, denn der „Bücherwurm“ – so nennt Arthur den Antiquar – bietet ihm an, in den Schulferien in seinem Buchladen auszuhelfen. Eines Tages wird Lackmann von einem eigenartigen Mann in seinem Antiquariat überfallen, wo er einige Zeit später von Arthur gefesselt vorgefunden und befreit wird.

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Rezension im Krimi-Forum

Das Krimi-Forum hat „Arthur und die Vergessenen Bücher“ zum Buch der Woche gewählt und folgende schöne Rezension geschrieben:

„Schon das Cover ist äußerst verheißungsvoll: Dschungelgrün mit Goldschrift und im Zentrum Arthur, wie er sich verstohlen umschaut, während er ein dickes, altes Buch aus einem Regal zieht …

Dabei ist der 14jährige ein ganz normaler Junge: Er mag Linkin Park, Computerspiele und eben auch Bücher.

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