Rezension des Borromäusvereins

Beate Mainka schreibt auf Medienprofile , der Buchempfehlungswebsite des Borromäusvereins, über Arthur:  „Arthur, 12 Jahre, bekommt einen Ferienjob bei einem Antiquar. Allmählich dämmert ihm, dass der alte Büchernarr anscheinend ein Geheimnis bewahrt, in das auch seine Enkelin, die etwas nervige Larissa, involviert ist. Doch dass Arthur zur Schlüsselfigur um die Suche nach den sagenhaften Vergessenen Büchern werden wird und ihm eine aufregende Schnitzeljagd quer durch Europa bevorsteht, das hätte er sich in seinen kühnsten Ferienträumen nicht vorstellen können. Und Larissa ist gar nicht so übel. – Wieder droht man uns eine Fantasy-Trilogie an, deren erster Band sich bei näherem Hinsehen jedoch als eine intelligent gemachte, ideenreiche und höchst spannend erzählte Geschichte entpuppt, die zudem Dank eines befriedigenden Endes für sich stehen kann. Ruebenstrunk liefert den Beweis, dass auch deutsche Autoren gute Fantasy schreiben können, mit frischen Charakteren und überraschenden Variationen, die das Denkvermögen ihrer Leser fördern. Sollte in jedem Bestand verfügbar sein!“

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