Rezension von Arthur bei Lovelybooks

Daniliesing schreibt bei Lovelybooks über Arthur:

„Es handelt sich hier um ein Buch, das absolut für Buchliebhaber geeignet ist. Nicht nur erzählt es eine spannende und fantasievolle Geschichte, sondern alles in diesem Buch dreht sich um Bücher. Zudem ist „Arthur und die vergessenen Bücher“ wunderschön aufgemacht – mit Goldprägung und Reliefs auf dem Cover, sowie tollen Illustrationen begeistert es den Leser vom ersten Blick an.

Der Autor Gerd Ruebenstrunk erzählt in diesem ersten Teil einer Trilogie, die Geschichte von Arthur, der es plötzlich mit einer ganz besonderen Aufgabe zu tun bekommt. Eigentlich wollte er nur wie immer in den Ferien im Antiquariat des Bücherwurms aushelfen, doch dieses Mal kommt alles anders.

Im Antiquariat taucht eines Tages ein eingenartiger Fremder auf, dessen Gegenwart Arthur gleich ein Gefühl der Unbehaglichkeit bereitet. Irgendetwas ist da ganz und gar nicht richtig. Bald erfährt er auch, worum es geht: Es gibt ganz besondere Bücher und diese dürfen keinesfalls in die falschen Hände geraten. Eines davon ist „Das Buch der Antworten“ und zusammen mit der Enkelin des Bücherwurms, Larissa, macht sich Arthur auf die Reise, dieses Buch geheimnisvolle Buch zu finden.

Auf der Reise nach Amsterdam und schließlich Bologna, passieren viele aufregende Dinge und den beiden Jugendlichen wird schnell klar, dass sie fast niemandem trauen können. Alle scheinen plötzlich hinter dem „Buch der Antworten“ her zu sein. Nur mit Mühe und Not gelingt es den beiden in einigen Situationen davonzukommen. Und auch mit Arthur geschieht etwas ganz und gar Merkwürdiges…

Gerd Ruebenstrunk nimmt den Leser in diesem Buch mit auf eine spannende, gefahrvolle und magische Reise durch die Welt der Bücher. Hier stecken die Bücher voller Geheimnisse, und gerade diese (Un)Heimlichkeiten machen dieses Buch so aufregend. Nur selten befinden die beiden Protagonisten sich in Sicherheit – ständig droht Gefahr – doch sie schlagen sich mit viel Geschick und Grips durch all diese neuen Situationen.

Auch die Beschreibungen von Städten und Personen sind dem Autor hervorragend gelungen. Sofort fühlt man sich an den jeweiligen Schauplatz versetzt und genießt das Gefühl, selbst zur Geschichte zu gehören. Besonders Jugendliche werden sich gut mit Larissa und Arthur identifizieren können, denn trotz ihrer ganz speziellen Aufgabe, die viel Mut und Eigenständigkeit erfordert, haben die zwei auch ihre kleinen und liebenswerten Schwächen.

Bis auf ein paar kleine Längen, strotzt „Arthur und die vergessenen Bücher“ nur so vor Spannung und Magie. Es ist ein Buch, das die Qualitäten hat, sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene in seinen Bann zu ziehen.“

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