Premierenlesung „Assassino“

Am 1. März habe ich auf der von Stefanie Leo organisierten Wohnzimmerlesung meinen neuen Roman „Assassino“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Lesung in so ungewöhnlicher Atmosphäre war auch für mich eine Premiere. Familie Leo räumt dafür einmal im Monat das Wohnzimmer aus und schafft Platz für etwa 30 Gäste, die sich vorher mit einem Prosecco und nachher mit kleinen Häppchen stärken können.

Da waren die Häppchen noch vollzählig ...

Da waren die Häppchen noch vollzählig …

Im roten Ohrensessel

Im roten Ohrensessel

Eine Premiere war es auch, weil dies ihre (und auch meine) erste Lesung war, die live ins Netz gestreamt wurde. Die ersten neun Minuten könnt Ihr übrigens gut überspringen, weil ich da nur dumm gucke und darauf warte, dass es endlich losgeht. 😉

Ich war, wie üblich bei der ersten Lesung aus einem neuen Buch, ziemlich nervös, was man mir hoffentlich nicht angemerkt hat. Es dauert immer drei oder vier Lesungen, bis ich die optimale Textzusammenstellung gefunden und mich eingelesen habe. Stefanies Gäste waren also in diesem Fall meine Versuchskaninchen.
Hinzu kommt, dass Spoiler natürlich unerwünscht sind, und bei einer Geschichte, in der nichts so ist, wie es scheint, ist das natürlich nicht so einfach.

Der Autor bei der Arbeit

Der Autor bei der Arbeit

Man signiert

Man signiert

Das Ganze hat aber besser geklappt, als ich zuvor befürchtet habe, und das Publikum schien auch zufrieden zu sein. Jedenfalls ging es schon auf Mitternacht zu, als wir aufbrachen.
Alexander Rupprecht, vielen besser bekannt als readeralex, hat vorher ein Interview mit mir geführt und einen Bericht über die Lesung verfasst.
Mehr über „Assassino“ erfahrt Ihr an dieser Stelle.

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Eine Antwort auf Premierenlesung „Assassino“

  1. readeralex sagt:

    Ich glaube auch, dass die Versuchskaninchen sehr zufrieden waren. Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank nochmal für das ausführliche Interview!
    Viele Grüße
    Alex

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