Leserstimmen

“Für mich ist es ein sogenanntes Jahrhundertbuch der sehr seltenen Sorte, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann und sich wünschte, sie würden niemals enden, weil einfach alles stimmig ist. […] Eine Geschichte, die so spannend und realistisch logisch nachvollziehbar aufgebaut ist, zum Mitdenken, Mitfiebern anregt und dennoch wunderbare fantastische, ja märchenhafte Elemente enthält, von Freundschaft und Verantwortung zu erzählen weiß, findet man wirklich absolut selten. Meine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung des Jahres.”
Iris Hoffmann im Bücher-Blog vom Buchboten

„Ein ungewöhnliches und spannendes Buch […] Es ist von allem ein bisschen: ein Abenteuerroman, eine Fantasy-Geschichte, eine Selbstfindung, eine Freundschaftsgeschichte – und vor allen Dingen ein Roman über Bücher und ihre magische Kraft. […] Hier gibt es keine Schwarz-Weiß-Malerei, die Figuren sind vielschichtig wie im realen Leben. […] Eine wunderbare Mischung, die für kontinuierliche Abwechslung sorgt und die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht erhält.”
Astrid van Nahl auf Alliteratus

“Gerd Ruebenstrunk nimmt den Leser in diesem Buch mit auf eine spannende, gefahrvolle und magische Reise durch die Welt der Bücher. Hier stecken die Bücher voller Geheimnisse, und gerade diese (Un)Heimlichkeiten machen dieses Buch so aufregend. […]
Auch die Beschreibungen von Städten und Personen sind dem Autor hervorragend gelungen. Sofort fühlt man sich an den jeweiligen Schauplatz versetzt und genießt das Gefühl, selbst zur Geschichte zu gehören. Besonders Jugendliche werden sich gut mit Larissa und Arthur identifizieren können, denn trotz ihrer ganz speziellen Aufgabe, die viel Mut und Eigenständigkeit erfordert, haben die zwei auch ihre kleinen und liebenswerten Schwächen.“
Daniliesing auf Lovelybooks

„Spannend, humorvoll, super geschrieben. Mit allem, was zu einem guten Buch gehört. Von dem Moment, in dem ich es in die Hand nahm, bis zu dem als ich fertig war konnte ich nicht aufhören zu lesen und nichts zwischendurch machen!“
Anna-Katharina Dusella auf der Website der Buchhandlung zum Gallusturm

“[…] eine intelligent gemachte, ideenreiche und höchst spannend erzählte Geschichte […] Ruebenstrunk liefert den Beweis, dass auch deutsche Autoren gute Fantasy schreiben können, mit frischen Charakteren und überraschenden Variationen, die das Denkvermögen ihrer Leser fördern.”
Beate Mainka auf Medienprofile

“„Arthur und die vergessenen Bücher” ist keine Kopie, es ist etwas eigenes, das sich nicht in eine Schublade schieben lässt. Ruebenstrunk erzählt ein Abenteuer nicht nur für Kinder, dabei zeigt er Spannendes in der Realität und verbindet es mit einem Hauch Fantasie. […] Amsterdam, dessen Atmosphäre Ruebenstrunk wunderbar eingefangen hat, mit einer einfachen, doch gewählten Sprache.“
Maren Schürmann in der WAZ / NRZ

“Geschichten über die Welt der Bücher gehen irgendwie immer, aber langweilen auf Dauer doch ein bisschen. Und jetzt schon wieder ein Autor, der die Kinder auf den Wert der Literatur einschwören will? Ja, schon, aber er macht es gut und zum Glück mit relativ wenig fantastischen Elementen. […] Von da an wird das Buch zu einem exzellenten Abenteuerroman: Arthur und Larissa müssen ein Rätsel nach dem anderen lösen, die Spur führt sie durch Amsterdam und Bologna – sehr spannend, sehr interessant, man darf sich auf den zweiten Teil freuen!”
Katharina Mahrenholtz auf NDR Info

“Bücher, die großartige Geheimnisse und unglaubliche Gefahren in sich bergen – nicht ganz neu, aber Autor Gerd Ruebenstrunk hat dieses Thema so fantasievoll und lebendig umgesetzt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag! Die Geschichte ist wunderbar aufregend, immer realistisch, aber gleichzeitig geheimnisvoll und hochspannend. […] Besonders die Schilderungen aus Amsterdam und Bologna sind großartig zu lesen […] Die Schilderungen der Grachten in Amsterdam, der kleinen Häuschen, der verwinkelten Gassen oder der schiefen Türme in Bologna sind liebevoll und lebensecht, so dass man sich fast mit auf der Reise wähnt. […] Ein toller, spannender Lesespaß für alle Kinder, die Abenteuer und Bücher lieben!”
Christina Liebeck auf Media-Mania

“Das Buch mit einer Altersempfehlung ab 10 Jahren ist spannend und abenteuerlich – genau richtig für kleine Leseratten. Auch wenn das Buch eine Lanze für Bücher bei Kindern und Jugendlichen brechen soll, kommen die neuen Medien nicht zu kurz und so suchen Arthur und Larissa nach neuen Hinweisen im Internet und nutzen Google und Wikipedia. Es handelt sich hierbei eben nicht um einen alten Schinken, sondern um zeitlose Jugendliteratur, die dem Lesen huldigt ohne zu nostalgisch zu sein. Die fantastische Geschichte zieht junge Leser in ihren Bann und hält mit Arthur und Larissa sympathische Charaktere bereit, mit denen sie sich gut identifizieren können. Ein rundum gelungenes Kinder-und Jugendbuch mit schönen Schwarz-Weiß-Illustrationen von Laurence Sartin.”
Christine Wengert auf literature.de

“Absolut fesselnd, wie es dem Autor gelingt, historische Daten und Fakten, Überlieferungen und gleichzeitig die selbstverständlichen Hilfsmittel der “Generation Internet” zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen. […] Eine rasante Abenteuergeschichte mit poetischen, fast märchenhaften Zügen und Raum für Spekulationen zum Hintergrund der Nebenfiguren und zum Fortgang der Handlung.”
Miss Sophie im Krimi-Forum:

Zwei Videorezensionen des ersten Bandes

Andrea Kossmann in Kossis Welt:

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Und SternchenStar2010 auf YouTube:

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Der SWR schreibt auf seiner Website über Arthur:

“Arthur ist ein Büchernarr, in den Ferien arbeitet er in einem Antiquariat. Als er eines Morgens den Antiquar gefesselt auffindet, erfährt er von geheimnisvollen, vergessenen Büchern und deren Macht. Ehe er sich versieht, ist er zusammen mit der Enkelin des Antiquars mit dem Auftrag unterwegs, das verschwundene Buch der Antworten zu finden. Es beginnt eine abenteuerliche Suche, in Amsterdam und in Bologna, bei der ihnen böse Gegenspieler auf den Fersen sind. Ein spannender Abenteuerroman mit Fantasy-Elementen um einen Jungen, der keineswegs heldenhaft ist und der sich eingestehen muss, dass Mädchen nicht immer nur geschwätzige Zicken sind. Nebenbei lernt man die Städte Amsterdam und Bologna mit ihren spezifischen Besonderheiten kennen.”

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