Leserstimmen

„Die Geschichte beginnt recht rasant und kann dieses Level eigentlich auch die ganze Handlung über halten. Ständig passiert irgendetwas, wodurch sich die Story zum absoluten Pageturner entwickelt. […] Die Charaktere sind wieder toll gezeichnet und es hat sehr großen Spaß gemacht, Larissa und Arthur sozusagen in ihrer Entwicklung von „Jung-Jugendlichen“ zu jungen Erwachsenen zu begleiten. […] Für mich eine der besten Jugendbuch Reihen, die ich je gelesen habe.“
Cleo auf ichlesehaltgern

[…] „Ein letztes Mal opfern die Hobby-Abenteurer Arthur und Larissa ihre Schulferien der Suche nach den vergessenen Büchern. Ihre Reise führt sie an zwei völlig unterschiedliche Orte: Ins winterliche Edinburgh und in den heißen Jemen. […] Der dritte Teil der Trilogie um die vergessenen Bücher lässt sich ohne weiteres mit dem Wort „Showdown“ zusammenfassen. […] Insgesamt ist Gerd Ruebenstrunk seiner Erzählweise treu geblieben und deshalb zeichnet sich auch „Arthur und die Stadt ohne Namen“ durch zahlreiche Zusatzinformationen über Land und Leute der jeweiligen Region und wissenswerte Zusammenhänge aus dem historischen Kontext aus. Es ist häufig nicht klar, ob es sich bei Personen oder Begebenheiten um Wahrheit oder Fiktion handelt, was diesen Band zusätzlich mysteriös macht. Das Ende hält dann für den Leser noch einige Überraschungen bereit und so wird die Trilogie in sich stimmig und rund zu einem Abschluss gebracht. […] Fazit: Ein würdiger Abschluss einer tollen Trilogie. Nicht länger nur lehrreich, sondern zusätzlich super spannend!“
Katrin Woggon auf BuchSaiten

„Für mich ist der Aufenthalt in der ‚Stadt ohne Namen‘ das absolute Highlight in diesem dritten Teil, denn ich konnte mir aufgrund der wunderbar bildhaften Schreibweise des Autors vorstellen, wie es in dieser Stadt unter der Erde ausschauen mag. Von Schottland aus geht es dann noch einmal nach Jemen. Hier fiel mir erneut auf, dass Gerd Ruebenstrunk es wunderbar schafft, die Landschaft mit den Geschehnissen des Landes zu verknüpfen und zwar so, dass auch vor allem Jugendliche dies gut verstehen. Mit dem Ende bin ich durchaus zufrieden und dennoch macht es mich sehr traurig, dass die Geschichte um Larissa und Arthur nun überhaupt ein Ende gefunden hat, bei dem eigentlich nur noch eine Frage offen bleibt: Wann wird die Trilogie verfilmt?“
Andrea Kossmann auf Kossis Welt

„Gerd Ruebenstrunk ist mit Arthur und die Stadt ohne Namen“ ein perfekter Abschluss der Reihe gelungen. Es war mir eine Freude, Arthur und Larissa auf ihren Reisen zu begleiten. Ich verabschiede mich nur ungern von den Beiden und bleibe mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Vielen lieben Dank an Gerd Ruebenstrunk, für diese fantastischen, spannenden, interessanten und wissenshaltigen Bücher, die mir besonders ans Herz gewachsen sind.“
TheDianaBooks

„Mit „Arthur und die Stadt ohne Namen“ ist Gerd Ruebenstrunk ein rundum stimmiger Abschluss seiner Trilogie gelungen. Die Geschichte ist zu Ende erzählt, alle Fragen und Geheimnisse aufgeklärt. Und trotzdem könnte ich mir vorstellen (und wünsche es mir auch sehr), dass Arthur und Larissa vielleicht doch noch das ein oder andere Abenteuer erleben.
Eva Loddeke auf tea, chocolate and books

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