Mein Bericht von der Leipziger Buchmesse

So, die Leipziger Buchmesse liegt hinter mir. Zwei Tage, vollgepackt von früh bis spät mit Lesungen, Begegnungen, Interviews und Gesprächen.

Nachdem am Mittwochabend das Klima noch einigermaßen erträglich war, begann es am Donnerstag zu regnen und es wurde richtig kalt. Also genau das richtige Wetter für einen Tag in den Messehallen. Der Tag fing mit einer Lesung im Brockhaus-Gymnasium an. Es war meine Premierenlesung aus „Arthur und die Stadt ohne Namen“. In der Aula war alles perfekt vorbereitet; es gab sogar einen eigenen Tonfachmann für die Lautsprecheranlage und mein drahtloses Mikrofon. Wie zu erwarten bei einer ersten Lesung, gab es ein paar kleine Hänger, aber insgesamt verlief alles reibungslos und die Schüler nutzten anschließend die Gelegenheit, um mich ausgiebig zu löchern. Zum ersten Mal kamen auch die neuen Autogrammkarten zum Einsatz, die arsEdition hatte anfertigen lassen.  Weiterlesen