Rezension Arthur bei alliteratus

Astrid van Nahl hat auf der Website www.alliteratus.com, die sich mit Kinder- und Jugendbüchern beschäftigt, diese Rezension zu Arthur geschrieben:

„Ein ungewöhnliches und spannendes Buch, von dem man sich wünscht, es würde eine Fortsetzung geben, auch wenn am Ende sich alles zum Guten gewendet hat. Es ist von allem ein bisschen: ein Abenteuerroman, eine Fantasy-Geschichte, eine Selbstfindung, eine Freundschaftsgeschichte – und vor allen Dingen ein Roman über Bücher und ihre magische Kraft. Weiterlesen

Rezension von Arthur bei Lovelybooks

Daniliesing schreibt bei Lovelybooks über Arthur:

„Es handelt sich hier um ein Buch, das absolut für Buchliebhaber geeignet ist. Nicht nur erzählt es eine spannende und fantasievolle Geschichte, sondern alles in diesem Buch dreht sich um Bücher. Zudem ist „Arthur und die vergessenen Bücher“ wunderschön aufgemacht – mit Goldprägung und Reliefs auf dem Cover, sowie tollen Illustrationen begeistert es den Leser vom ersten Blick an. Weiterlesen

Eine 15-jährige Leserin schreibt über Arthur

Anna-Katharina Dusella ist 15 Jahre alt und veröffentlicht regelmäßig Buchtipps auf der Website der Buchhandlung zum Gallusturm in Bad Säckingen. Dort hat sie sich auch mit Arthur befasst:

Inhalt: Die Hauptperson dieses Buches ist Arthur. Er selbst sieht sich nicht als Held, gerät völlig unerwartet in ein gefährliches Abenteuer und hat die besondere Gabe, unter Tausenden von Büchern auf Anhieb „das Richtige“ zu entdecken.

Als Arthur nun den „Bücherwurm“ kennen lernt, wie er einen Antiquariaten nennt, ahnt er nicht, dass es so mächtige Bücher gibt, die über Leben und Tod entscheiden können, dass sie von eigenen Wächtern versteckt und bewacht werden müssen, damit niemand sie finden kann. Weiterlesen

Rezension des Borromäusvereins

Beate Mainka schreibt auf Medienprofile , der Buchempfehlungswebsite des Borromäusvereins, über Arthur:  „Arthur, 12 Jahre, bekommt einen Ferienjob bei einem Antiquar. Allmählich dämmert ihm, dass der alte Büchernarr anscheinend ein Geheimnis bewahrt, in das auch seine Enkelin, die etwas nervige Larissa, involviert ist. Doch dass Arthur zur Schlüsselfigur um die Suche nach den sagenhaften Vergessenen Büchern werden wird und ihm eine aufregende Schnitzeljagd quer durch Europa bevorsteht, das hätte er sich in seinen kühnsten Ferienträumen nicht vorstellen können. Und Larissa ist gar nicht so übel. – Wieder droht man uns eine Fantasy-Trilogie an, deren erster Band sich bei näherem Hinsehen jedoch als eine intelligent gemachte, ideenreiche und höchst spannend erzählte Geschichte entpuppt, die zudem Dank eines befriedigenden Endes für sich stehen kann. Ruebenstrunk liefert den Beweis, dass auch deutsche Autoren gute Fantasy schreiben können, mit frischen Charakteren und überraschenden Variationen, die das Denkvermögen ihrer Leser fördern. Sollte in jedem Bestand verfügbar sein!“

Rezension in der WAZ / NRZ

Eine schöne Rezension von Maren Schürmann in der WAZ / NRZ über Arthur:

„Schon wieder ein Buch über Bücher. Will da jemand an den Erfolg anderer Titel anknüpfen? Der Schatten des Windes, Die unendliche Geschichte, Tintenherz . . . Doch „Arthur und die vergessenen Bücher” ist keine Kopie, es ist etwas eigenes, das sich nicht in eine Schublade schieben lässt. Ruebenstrunk erzählt ein Abenteuer nicht nur für Kinder, dabei zeigt er Spannendes in der Realität und verbindet es mit einem Hauch Fantasie. Weiterlesen

Rezension auf Media-Mania

Und wieder eine schöne Rezension: Christina Liebeck schreibt auf Media-Mania über Arthur:

„Der vierzehnjährige Arthur ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der sich für Linkin Park und PC-Games interessiert – bis ihn plötzlich seine Freundschaft zu einem alten Antiquar geradewegs in das größte Abenteuer seines Lebens führt. Eigentlich hilft Arthur im Laden des „Bücherwurms“ nur während der Ferien aus, doch dann wird der alte Herr Lackmann von seltsamen Gestalten überfallen, die offensichtlich auf der Suche nach einem wertvollen Buch sind. Weiterlesen

Arthur-Rezension auf NDR Info

Katharina Mahrenholtz hat eine kleine Rezension des Arthur geschrieben, die am 18. August auf NDR Info ausgestrahlt wurde:

„Geschichten über die Welt der Bücher gehen irgendwie immer, aber langweilen auf Dauer doch ein bisschen. Und jetzt schon wieder ein Autor, der die Kinder auf den Wert der Literatur einschwören will? Ja, schon, aber er macht es gut und zum Glück mit relativ wenig fantastischen Elementen. Der 14-jährige Arthur bekommt einen Ferienjob in einem Antiquariat und freundet sich mit dem leicht schrulligen Besitzer Johann Lackmann an. Eines Tages wird Lackmann überfallen. Der Einbrecher war auf der Suche nach einem der sogenannten vergessenen Bücher, uralt und geheimnisvoll. Lackmann verlangt nun, dass Artur nach Amsterdam fährt, wo er das wertvolle Buch vermutet. Arthur muss es vor den Dieben finden, und zur Unterstützung soll er Lackmanns Nichte Larissa mitnehmen. Von da an wird das Buch zu einem exzellenten Abenteuerroman: Arthur und Larissa müssen ein Rätsel nach dem anderen lösen, die Spur führt sie durch Amsterdam und Bologna – sehr spannend, sehr interessant, man darf sich auf den zweiten Teil freuen!“

Und auch der Autor freut sich über dieses Lob …

Über Schlösser

Vor ein paar Tagen führte ich ein längeres Telefongespräch mit Steffen Wernéry, seines Zeichens Vorsitzender der Sportsfreunde der Sperrtechnik, jener Organisation, in der Larissa Mitglied ist. Steffen war es sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass sein Verein peinlichst genau darauf achtet, keine fremden Schlösser zu öffnen, bei denen nicht die ausdrückliche Erlaubnis der Inhaber vorliegt. In der Sportordnung heißt es dazu: Weiterlesen

Über die Realität in Arthur und die Vergessenen Bücher

Viele Menschen sind erstaunt, wenn ich ihnen berichte, dass die meisten Handlungsorte und Organisationen, die in Arthur und die Vergessenen Bücher beschrieben werden, wirklich existieren. Hier eine kleine Liste mit Beispielen:

  • Der Bahnhof von Amsterdam ist eine riesige Baustelle – und wird es auch noch für ein paar Jahre bleiben.
  • Das Hotel Krasnapolsky gibt es wirklich. Weiterlesen

Rezension auf literature.de

Die Website literature.de schreibt über „Arthur und die Vergessenen Bücher“:

„Arthur, 14 Jahre alt, ist ein richtiger Büchernarr und erzählt uns seine unglaubliche Geschichte: Alles begann mit der Begegnung mit Johann Lackmann, einem Bekannten seines Vaters, der ein Antiquariat besitzt. Dort hält sich Arthur seit längerem in seiner Freizeit auf, denn der „Bücherwurm“ – so nennt Arthur den Antiquar – bietet ihm an, in den Schulferien in seinem Buchladen auszuhelfen. Eines Tages wird Lackmann von einem eigenartigen Mann in seinem Antiquariat überfallen, wo er einige Zeit später von Arthur gefesselt vorgefunden und befreit wird.

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