Premierenlesung „Assassino“

Am 1. März habe ich auf der von Stefanie Leo organisierten Wohnzimmerlesung meinen neuen Roman „Assassino“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Lesung in so ungewöhnlicher Atmosphäre war auch für mich eine Premiere. Familie Leo räumt dafür einmal im Monat das Wohnzimmer aus und schafft Platz für etwa 30 Gäste, die sich vorher mit einem Prosecco und nachher mit kleinen Häppchen stärken können.

Da waren die Häppchen noch vollzählig ...

Da waren die Häppchen noch vollzählig …

Im roten Ohrensessel

Im roten Ohrensessel

Eine Premiere war es auch, weil dies ihre (und auch meine) erste Lesung war, die live ins Netz gestreamt wurde. Die ersten neun Minuten könnt Ihr übrigens gut überspringen, weil ich da nur dumm gucke und darauf warte, dass es endlich losgeht. 😉

Ich war, wie üblich bei der ersten Lesung aus einem neuen Buch, ziemlich nervös, was man mir hoffentlich nicht angemerkt hat. Es dauert immer drei oder vier Lesungen, bis ich die optimale Textzusammenstellung gefunden und mich eingelesen habe. Stefanies Gäste waren also in diesem Fall meine Versuchskaninchen.
Hinzu kommt, dass Spoiler natürlich unerwünscht sind, und bei einer Geschichte, in der nichts so ist, wie es scheint, ist das natürlich nicht so einfach.

Der Autor bei der Arbeit

Der Autor bei der Arbeit

Man signiert

Man signiert

Das Ganze hat aber besser geklappt, als ich zuvor befürchtet habe, und das Publikum schien auch zufrieden zu sein. Jedenfalls ging es schon auf Mitternacht zu, als wir aufbrachen.
Alexander Rupprecht, vielen besser bekannt als readeralex, hat vorher ein Interview mit mir geführt und einen Bericht über die Lesung verfasst.
Mehr über „Assassino“ erfahrt Ihr an dieser Stelle.

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Frankfurter Buchmesse 2012

Ich stelle gerade fest, dass ich sicher nicht der geborene Blogger bin, so lange liegt mein letzter Beitrag schon zurück. Da haben auch alle guten Vorsätze nichts geholfen. Aber ab und zu erinnere ich mich doch daran, dass ich ja irgendwo noch ein Blog habe, und dann raffe ich mich zumindest kurzfristig dazu auf, etwas zu schreiben.

Buchmesse Frankfurt also. Im vorigen Jahr habe ich den Trubel ja gemieden, denn mir gefällt die Leipziger Messe deutlich besser als die in Frankfurt. Diesmal musste ich aber wieder ran, und das aus zwei erfreulichen Gründen:

Am Freitag habe ich David Höwelkröger getroffen, der nicht nur ein begeisterter Leser meiner Bücher ist, sondern mit 16 Jahren bereits selbst mehrere Bücher und Theaterstücke verfasst hat. Und zwar für einen guten Zweck, denn er ist seit vielen Jahren  als Jugendbotschafter des Projekts Broadwood aktiv, das sich für die Inklusion (so heißt das heute ja wohl) junger Menschen mit Handicaps einsetzt und ihnen „durch gemeinsame schöne Freizeiterlebnisse Freude schenken und ihr Selbstbewusstsein stärken“ will.

 

Auf der Buchmesse mit David und Florentine

Wir haben uns dann lange von Autor zu Autor unterhalten und beschlossen, weiter in Kontakt zu bleiben.

Die zweite positive Erfahrung war meine erste Lesung aus „Der letzte Zauberlehrling“, und zwar im Literatursalon von Paschen. Ich war ein wenig nervös vorher, wie immer bei einer ersten Lesung, aber es hat alles ganz gut geklappt, und etliche Zuhörer haben sich anschließend ein Exemplar gekauft und signieren lassen. Einige hatten auch noch einen oder mehrere Arthur-Bände unter dem Arm, in denen ich mich verewigen durfte. 😉

So sah das aus im Paschen Literatursalon

 

So auch

 

Der deklamierende Autor ;-)

 

 

Der Lohn der Mühe: endlich Signierstunde

 

In guter Gesellschaft (wie man hinten sieht)

Nun bin ich aber auch froh, dass der Messetrubel vorbei ist. Während der Zauberlehrling hoffentlich die Regale erobert, beginne ich mit der Überarbeitung meines nächsten Romans, der wahrscheinlich im Februar erscheinen wird. Dann in neuer Verlagsgesellschaft, denn arsEdition ist jetzt zusammen mit dem Bloomsbury Jugendbuchverlag, wie die von Euch, die auf der Messe waren, vielleicht gemerkt haben. Da wird ein richtig tolles Gemeinschaftsprogramm entstehen, und ich freue mich, dass ich dabei sein kann.

Ach, und den ersten Arthur-Band gibt es seit einiger Zeit auch auf Türkisch:

Türkische Ausgabe von Arthur Band 1

So, das war’s für heute. Wie immer, nehme ich mir vor, häufiger hier zu bloggen – vielleicht klappt es ja.

 

 

 

 

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Ein Wochenende in Göteborg

In Göteborg findet jedes Jahr die Buchmesse Bok & Bibliotek statt, zu der nicht nur alle skandinavischen, sondern auch viele ausländische Verlage anreisen. Im Gegensatz zur Frankfurter Buchmesse ist die Bok eine Messe für Leser: An jedem Messestand können die Bücher, die einen interessieren, direkt gekauft werden, häufig mit einem deutlichen Rabatt gegenüber dem empfohlenen Preis.

Schweden ist ein Land ohne Buchpreisbindung. Über die Vor- und Nachteile wird immer wieder heftig diskutiert, aber fest steht, dass zumindest die Leser davon profitieren, denn sie zahlen weniger für die Bücher. Entsprechend groß war auch der Andrang zur Messe. Die Messegebäude liegen nahe der Innenstadt, sind also gut zu Fuß zu erreichen. Das Wetter war sonnig, wenn auch herbstlich-frisch, und als ich am frühen Nachmittag mit dem Bus vom Flughafen in die Stadt einfuhr, sah ich bereits die langen Schlangen vor den Eingängen.

Nun ist Messe nicht so mein Ding, wenn es denn nicht unbedingt sein muss, und deshalb beschloss ich, mir bei dem schönen Wetter lieber die Stadt anzugucken. Die Durchschnittstemperatur im Sommer beträgt hier nicht mehr als 20 Grad, und so war es kein Wunder, dass an diesem verhältnismäßig milden Herbsttag alle Plätze in den zahlreichen Straßencafés in der Sonne gefüllt waren.

Viel Wasser und Grün in der Innenstadt.

 

Café auf der "Avenue", das nicht ganz so beliebt war, weil im Schatten.

Göteborg ist eine Stadt vom Reißbrett, entworfen von deutschen und niederländischen Architekten. Das merkt man auch. Fast alle Straßen der Innenstadt sind, von ein paar Ausnahmen abgesehen, breit, die Plätze groß, die Gebäude streng und mächtig. Zudem wird die Innenstadt immer wieder von großen Parks unterbrochen. Es ist also keine „gemütliche“ Stadt mit vielen schmalen Gässchen, sondern eher ein Ort zum Promenieren, und sobald die Zahl der Passanten nachlässt, fühlt man sich auf den Boulevards schnell ein wenig verlassen.

Auch an einem schönen Herbsttag sieht die Stadt schnell düster aus.

Lediglich am Ende der „Avenue“, wie die Göteborger ihre breite Haupteinkaufsstraße nennen, entdeckte ich ein paar kleinere Gassen, die aber allesamt unbelebt waren und auch vorwiegend aus Neubauten bestanden.

Gähnende Leere in den Nebenstraßen.

Nach ein paar Stunden bin ich dann zu Fuß in mein Hotel marschiert, das am Rand der Innenstadt in einem Viertel aus Fabrikbauten und Sozialwohnungen lag, nur wenige Meter von der Autobahn entfernt. Mein Fenster ging zum Glück auf eine Nebenstraße.

Der Blick aus meinem Hotelzimmer.

Abends war ich dann noch mit der Mitarbeiterin von arsEdition, die man zu meiner Betreuung „verdonnert“ hatte (sie leitet die Lizenzabteilung des Verlages und hat die Fotos hier gemacht, auf denen ich zu sehen bin – vielen Dank dafür, Frau Schaaf de Lavado) in einem netten Lokal am Wasaplatz essen, der, zumindest nachts, so eine Art Szeneviertel zu sein scheint. Jedenfalls gab es dort etliche Kneipen und Restaurants, und es war reichlich Betrieb auf den Gehwegen. Fast im Minutenabstand ratterten die blau-weißen Straßenbahnen vorbei und spuckten neue Nachtschwärmer aus.

Der Sonntag war dann der Tag meines Auftritts auf der Buchmesse. Die deutschen Verlage, die zur Bonnier-Gruppe gehören, hatten einen Gemeinschaftsstand, in dessen Mitte aus Büchern ein „Kunstwerk“ aufgebaut war, das die deutsche Flagge darstellen sollte.

Vor dem schwarz-rot-goldenen Gebilde am deutschen Bonnier-Stand.

Meine Lesung war für kurz vor Zwölf auf der Bühne von Internationella Torget im ersten Stock angesetzt. Hier war es etwas ruhiger als unten in der Haupthalle, wo an zahlreichen benachbarten Ständen Autoren gegeneinander anlasen. Ich war in der merkwürdigen Situation, ein deutsches Jugendbuch einem erwachsenen schwedischen Publikum auf Englisch vorstellen zu müssen, was mir bei der Vorbereitung einige Kopfschmerzen bereitet hatte.

Bei meinem Vortrag.

Vor Ort schmiss ich dann alle Notizen über Bord und erzählte einfach zwanzig Minuten frei und vielleicht auch ein bisschen ungeordnet von den Geheimnissen der alten europäischen Städte, die Arthur und Larissa erkunden müssen.

Das freie Improvisieren kam ganz gut an.

Anschließend habe ich mir noch die Messe angesehen (sofern ich durch die Massen durchkam), aber meine Freude über die vielen Bücher wurde dadurch getrübt, dass ich leider kein Wort Schwedisch verstehe (außer dem Gruß Hej! und dem Wort für danke: tak).

Weil draußen wieder die Sonne schien, habe ich mir ein schönes Straßencafé gesucht und dann einen Abstecher ins Kunstmuseum gemacht, wo eine Aussstellung von Jan Lööf zu sehen war, einem schwedischen Zeichner, dessen Bücher ich als Kind gern gelesen habe.

Nach einem weiteren ausgiebigen Bummel durch das Wasaviertel mit seinen Galerien und Cafés bestieg ich dann den Bus zurück zum Flughafen – leider zu früh, denn der Flieger nach Düsseldorf hatte zunächst eine Stunde Verspätung, und als wir alle an Bord waren, ließ uns die Flugsicherung nicht starten. Zum Glück waren wir nicht mehr als vierzig Passagiere in einem Airbus, so hatte jeder eine Reihe für sich und das Warten war erträglich.

Um Mitternacht war ich dann wieder zuhause – mit einer neuen Buchidee im Kopf, in der auch Göteborg eine Rolle spielt. Mal sehen, was draus wird …

 

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Das Arthur-Spiel

Ich habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet, aber das hatte einen guten Grund: In den letzten Wochen habe ich mich auf die Überarbeitung meines neuen Romans konzentriert, der im Frühjahr 2012 bei arsEdition erscheinen wird, und daneben das Exposé des folgenden Buches fertiggestellt. Und jetzt habe ich gerade einmal Zeit, mein Blog zu aktualisieren, bevor ich erneut mit dem Schreiben beginne.

Und da gibt es etwas ganz Tolles zu erzählen. Die Klasse 6c des Christoph-Scheiner-Gymnasiums in Ingolstadt hat nämlich im Unterricht den ersten Band der Arthur-Trilogie gelesen. Das allein wäre nicht außergewöhnlich – aber das, was sie anschließend gemacht haben, schon. Die Klasse hat nämlich ein Brettspiel zum Buch entwickelt, das nicht nur toll aussieht, sondern auch von den Regeln her wirklich gut durchdacht ist. Einen ersten Eindruck geben die folgenden Fotos:

Das Spiel

Karton, Spielanleitung, Material - nichts fehlt.

Das Spiel aus einem etwas anderen Blickwinkel

Die Spielerfinder. die Klasse 6c

Ein kurzer Einblick in die Regeln des Spiels, wie sie mir die Lehrerin, Franziska Fejfar, mitgeteilt hat: Es spielen zwei Teams (Sucher und Bewahrer) gegeneinander. Ein Spieler agiert als Gerrit – er hat eine Sonderrolle. Die kleinen Kästchen sind Verstecke, unter denen sich Bücher befinden. Aber nur eins davon ist das Buch der Antworten. Wer es findet, hat gewonnen. Auf der Suche muss man Fragen zum Roman beantworten oder Situationen pantomimisch oder zeichnerisch so darstellen, dass das eigene Team sie erraten kann, bevor die Sanduhr abgelaufen ist. Das Glücksrad (oder „Paternoster-Rad“, wie es die Klasse genannt hat) dient dabei dazu, die Art der zu erfüllenden Aufgabe festzulegen.

Bei meinem nächsten Besuch in München werde ich auf jeden Fall einen Abstecher nach Ingolstadt machen, um die Klasse zu besuchen und mir das Spiel anzugucken.

Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis auf eine Neuerscheinung: Soeben hat Jacob Weigert in seiner unnachahmlichen Art das Hörbuch zu „Arthur und die Stadt ohne Namen“ eingesprochen, das in diesen Tagen erscheint. Ich habe es zwar noch nicht gehört, aber wenn es so gut wird wie die ersten beiden Hörbücher, dann wird es auf jeden Fall ein Genuss sein.

 

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Interviews und Urlaub

In den letzten Wochen habe ich eine Reihe von Interviews aus Anlass des Erscheinens von „Viktor Vau“ gegeben, die tatsächlich alle unterschiedlich ausgefallen sind. Ich hatte mir bei den Arthur-Interviews schon mal überlegt, eine Liste von Standardantworten zu erstellen, aber irgendwie hat das nie geklappt. Das ist vielleicht auch ganz gut so, denn zu meiner eigenen Überraschung stelle ich fest, dass meine Antworten immer unterschiedlich ausfallen und ganz andere Schwerpunkte setzen.

Das aktuellste Interview hat Philipp Schneider für sein Blog Literaturkosmos geführt. Parallel dazu hat er eine Rezension des Buches veröffentlicht.

In gedruckter Form (derzeit noch nicht im Web einsehbar) gibt es ein Interview, das Bernd Jooß für die Zeitschrift phantastisch mit mir geführt hat. Ich kannte das Magazin vorher noch nicht, habe es aber, nachdem ich ein Probeheft gelesen habe, umgehend abonniert. Wer phantastische Literatur in allen Formen mag und darüber gute Texte lesen will, der ist hier genau richtig – und es ist gar nicht mal so teuer.

Auf Youtube gibt es jetzt auch ein Kurzinterview zu „Viktor Vau“, das der Piper Verlag produziert hat. Den Startscreen finde ich allerdings etwas unvorteilhaft … 😉

Meine nächste Lesung aus den „Arthur“-Büchern findet am 6. Juni im Rahmen der 19. Kunst- und Kulturtage in Stadtallendorf statt. Es sind zwar Lesungen in einer Schule, aber Gäste sind durchaus willkommen. Wenige Tage später darf ich dann am 9. Juni in der Bezirksbibliothek in Rheinhausen den Juror beim Wettbewerb „Wer liest, gewinnt“, spielen. Diese Leseförderungs-Aktion für Schüler, die von zahlreichen Unternehmen und Institutionen unterstützt wird, hat originellerweise die deutschen Telefonbuchverlage als Hauptsponsor … 😉

Danach geht es dann in die Sommerpause, zumindest was öffentliche Auftritte betrifft. Arbeit steht genug an, denn bis November muss ich mein nächstes Manuskript fertigstellen für ein Buch, das im kommenden Jahr erscheinen wird. Trotzdem habe ich mir vorgenommen, mir in diesem Jahr endlich mal wieder einen richtigen Sommerurlaub zu gönnen. Mal sehen, ob was draus wird …

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Lesung in Barcelona

Gestern Abend bin ich gegen Mitternacht aus Barcelona zurückgekehrt, wo ich an der Deutschen Schule aus den drei Arthur-Bänden und meinem ersten Buch, „Explosion in der Motorenhalle“, gelesen habe. Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis.

Zuerst einmal die Schule selbst. Sie liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums auf einer Anhöhe, wo sich die hellen, flachen Schulgebäude an die Steigung schmiegen und einen wunderbaren Blick auf die Berge und die Stadt darunter erlauben. Ich hatte mit einer kleinen Schule gerechnet – aber Pustekuchen. 1.500 Schüler besuchen den Kindergarten und die Schule.  Weiterlesen

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Nachtrag zur Buchmesse Leipzig

Gerade gefunden: Das Interview bei MDR Figarino und die kurze Lesung aus „Arthur und die Stadt ohne Namen“ sind jetzt auch online abrufbar. Klickst du hier.

Das kleine Video, das Christian Handel von Darkstar Fantasy News mit mir gedreht hat, gibt’s jetzt ebenfalls auf YouTube:

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Blogtour mit Viktor Vau

Nach der Messe ist vor der Messe. 😉 In den letzten 10 Tagen war ich, abgesehen von meiner Lesung bei der LitCologne (über die Nina einen netten Beitrag im Blog von Lovelybooks geschrieben hat), damit beschäftigt, die Blogtour von „Das Wörterbuch des Viktor Vau“ zu begleiten.

Bei Piper Fantasy nähert sich gerade die Leserunde ihrem Ende. Es gab eine Reihe interessanter Kommentare und Anregungen, und natürlich wurden auch ein paar Fehler gefunden, die in der nächsten Auflage getilgt werden.

Bei Darkstar Fantasy News gibt es ein Interview mit mir zu sehen, ein Video, eine Rezension und und und … Aktuelle Station ist Legimus, wo mit einem weiteren Interview mit mir (aber mit anderen Fragen) eröffnet wurde. Außerdem gibt es dort etwas, was ich sehr interessant finde, nämlich „Charakterbögen“ zu den Hauptpersonen des Romans.

Danach ist, so weit ich weiß, erst einmal Schluss mit der virtuellen Tournee, was mir auch ganz gelegen kommt. Allerdings trudeln immer wieder Interviewwünsche ein. Sean O’Connell, seines Zeichens selbst Autor, hat eins auf seinem Blog „Wortwellen“ veröffentlicht; weitere werden folgen. Mir ist die kleine Atempause ganz recht, denn ich bin derzeit voll ins Schreiben meines nächsten Romans vertieft und brauche dafür jeden Tag.

Wer übrigens nach weiteren Rezensionen von „Viktor Vau“ sucht, der wird bei Lovelybooks fündig; es sind bereits fünf an der Zahl.

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Mein Bericht von der Leipziger Buchmesse

So, die Leipziger Buchmesse liegt hinter mir. Zwei Tage, vollgepackt von früh bis spät mit Lesungen, Begegnungen, Interviews und Gesprächen.

Nachdem am Mittwochabend das Klima noch einigermaßen erträglich war, begann es am Donnerstag zu regnen und es wurde richtig kalt. Also genau das richtige Wetter für einen Tag in den Messehallen. Der Tag fing mit einer Lesung im Brockhaus-Gymnasium an. Es war meine Premierenlesung aus „Arthur und die Stadt ohne Namen“. In der Aula war alles perfekt vorbereitet; es gab sogar einen eigenen Tonfachmann für die Lautsprecheranlage und mein drahtloses Mikrofon. Wie zu erwarten bei einer ersten Lesung, gab es ein paar kleine Hänger, aber insgesamt verlief alles reibungslos und die Schüler nutzten anschließend die Gelegenheit, um mich ausgiebig zu löchern. Zum ersten Mal kamen auch die neuen Autogrammkarten zum Einsatz, die arsEdition hatte anfertigen lassen.  Weiterlesen

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Das Wörterbuch des Viktor Vau ist da

Es ist so weit: Heute ist der offizielle Erstverkaufstag meines neuen Romans „Das Wörterbuch des Viktor Vau“. Aus diesem Anlass möchte ich euch hier das echte Wörterbuch präsentieren, das sich in meinem Besitz befindet:

Wörterbuch 1

Das echte Wörterbuch des Viktor Vau

Bei meinen Lesungen werde ich das Wörterbuch natürlich mitführen. Hier noch ein paar weitere Eindrücke:  Weiterlesen

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