Lese-Marathon

In der letzten Woche habe ich meinen ersten Lese-Marathon absolviert. Im Rahmen der Duisburger IKiBu (Internationale Kinderbuchausstellung) habe ich jeden Morgen zwei Lesungen aus „Explosion in der Motorenhalle“ vor Viert- oder Fünftklässlern gehabt.

Wer schon einmal 50 oder 60 nicht ganz freiwillige Lesungsteilnehmer dieses Alters vor sich gehabt hat, der weiß, was das bedeutet. Da ist nicht in erster Linie der Autor, sondern eher der Entertainer gefragt. Und wenn man dann noch ein ausgesprochener Langschläfer ist (wie ich), dann stellt das schon eine wirkliche Herausforderung dar.

Insgesamt ist aber alles gut gelaufen und die Kids und Lehrer und BibliothekarInnen waren zufrieden (hoffe ich jedenfalls). Ich genieße es aber auch wieder, jetzt in Ruhe weiter am Handlungsfaden des dritten Bandes meiner Arthur-Trilogie spinnen zu können.

Arthur-Rezension im Buchbote-Blog

Iris Hoffmann schreibt im Bücher-Blog vom Buchboten über Arthur:

„Mit dem Buch “Arthur und die vergessenen Bücher” von Gerd Ruebenstrunk und den überaus schönen schwarz-weiß Illustrationen von Laurence Sartin habe ich die Ehre und das besondere Vergnügen ein echtes Goldstück vorzustellen. Für mich ist es ein sogenanntes Jahrhundertbuch der sehr seltenen Sorte, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann und sich wünschte, sie würden niemals enden, weil einfach alles stimmig ist. Weiterlesen

Landtagsabgeordneter liest aus Arthur vor

Marc Jan Eumann, SPD-Landtagsabgeordneter aus Köln-Mülheim, beteiligt sich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen. Dabei wird er am Freitag,  13. November 2009, von 8.10 bis 8.55 Uhr am Lise-Meitner-Gymnasium (Am Stadtpark 50, 51373 Leverkusen) der Klasse 5d aus meinem Buch „Arthur und die vergessenen Bücher“ vorlesen.

Arthur-Trailer gewinnt Wettbewerb

Der Buchtrailer zu „Arthur und die Vergessenen Bücher“ hat den ersten Buchtrailer-Wettbewerb bei Bookface gewonnen. Er wurde von der Redaktion zum Sieger gekürt. Der Favorit der Leser war der Trailer zu „Abspringen“, den ich auch für sehr gelungen halte. Direkt vergleichbar sind die beiden Trailer meiner Meinung nach allerdings nicht (wie auch nicht die Bücher). Mein Tipp: Beide ansehen!

Rezension Arthur bei alliteratus

Astrid van Nahl hat auf der Website www.alliteratus.com, die sich mit Kinder- und Jugendbüchern beschäftigt, diese Rezension zu Arthur geschrieben:

„Ein ungewöhnliches und spannendes Buch, von dem man sich wünscht, es würde eine Fortsetzung geben, auch wenn am Ende sich alles zum Guten gewendet hat. Es ist von allem ein bisschen: ein Abenteuerroman, eine Fantasy-Geschichte, eine Selbstfindung, eine Freundschaftsgeschichte – und vor allen Dingen ein Roman über Bücher und ihre magische Kraft. Weiterlesen

Rezension von Arthur bei Lovelybooks

Daniliesing schreibt bei Lovelybooks über Arthur:

„Es handelt sich hier um ein Buch, das absolut für Buchliebhaber geeignet ist. Nicht nur erzählt es eine spannende und fantasievolle Geschichte, sondern alles in diesem Buch dreht sich um Bücher. Zudem ist „Arthur und die vergessenen Bücher“ wunderschön aufgemacht – mit Goldprägung und Reliefs auf dem Cover, sowie tollen Illustrationen begeistert es den Leser vom ersten Blick an. Weiterlesen

Mein Bericht von der Buchmesse

Jetzt war ich endlich da: Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich die Frankfurter Buchmesse besucht. Und es war so, wie ich es erwartet hatte: voll, laut und eine absolute Reizüberflutung.

Bei der Anreise am Donnerstagmittag war ich noch gut gelaunt und ausgeruht. Nachdem die Koffer im Hotel abgestellt waren, fuhr ich mit der S-Bahn, die um diese Tageszeit nicht besonders voll war, zum Messegelände. Als Erstes stand ein Besuch am Stand meines Verlages arsedition auf dem Programm. Der befand sich in Halle 3.0, und die war um diese Stunde proppenvoll. Nur mühsam konnte ich mir den Weg zu meinem Ziel bahnen. Weiterlesen

Abgeschickt!

Es ist geschehen! Vor wenigen Minuten hat der zweite Band der Arthur-Trilogie meinen Rechner in Richtung Lektorin verlassen. Nachdem ich nun mehrere Wochen ergänzt und gestrichen, korrigiert und umformuliert habe, war es heute so weit. Ich hätte zwar noch monatelang weiter am Manuskript herumbessern können, aber dann würde das Buch ja nie erscheinen – und alle Leser, die vielleicht bereits auf die Fortsetzung des ersten Bandes warten, wären bitter enttäuscht.

Verraten darf ich an dieser Stelle ja noch nichts – nur so viel: Es warten einige Überraschungen auf die Leser. Vorausgesetzt, dass meine Lektorin mit meiner Geschichte auch so einverstanden ist …

Jetzt kann ich mich voll und ganz auf die Vorbereitung meiner Lesung auf der Buchmesse konzentrieren. Und mich langsam an den Gedanken gewöhnen, dass nicht nur meine Lesung auf Video gebannt wird, sondern zudem am Freitag auch noch ein Video gedreht wird, das anschließend von jedermann im Internet angeschaut werden kann. Davor habe ich mehr Bammel als vor der eigentlichen Lesung.

Am liebsten würde ich ja nur schreiben …