Neues Buch, Lesungen und ein Podcast

Es ist mal wieder Zeit für ein paar Neuigkeiten. Der Sommer neigt sich dem Ende zu, und auch mein neuer Roman wird (hoffentlich) in wenigen Wochen in der Rohfassung fertiggestellt sein. Es ist leider noch nicht die Fortsetzung zu „Assassino“, sondern eine ganz andere Geschichte – eine in sich abgeschlossene. Es müssen ja nicht immer gleich mehrere Bände sein …

Der Bürgerfunk Duisburg hat mich kürzlich zu meinem Roman „Der letzte Zauberlehrling“ interviewt – wer möchte, kann sich den Podcast hier anhören (leider ohne die Musik, die ich für die Pausen ausgesucht hatte).

Am letzten Sonntag habe ich hier in Duisburg auf dem Ruhrorter Kulturmarkt gelesen, eine etwas feuchte und windige Angelegenheit, aber trotzdem sehr gemütlich. Sieht man einmal davon ab, dass während der Lesung nicht nur der örtliche Schützenverein mit lautem Tschingdarassabum um den Platz marschierte und auch sonst die Kulisse nicht gerade leise war, war es eine fast schon private Atmosphäre aufgrund der kleinen Bühne und der Zahl der Besucherinnen und Besucher. Mir hat’s jedenfalls gefallen.

Lesung in Ruhrot am 18. August 2013

Lesung in Ruhrot am 18. August 2013

Kurz vor den Sommerferien hatte ich auch eine Lesung im Gymnasium Adolfinum in Moers. Die sechste Klasse hatte „Arthur und die Vergessenen Bücher“ als Unterrichtsprojekt gelesen und bearbeitet, und der Besuch des Autors war sozusagen die Belohnung dafür. Eine Schülerin hat darüber in einem Beitrag für die Schülerzeitung geschrieben: „Gerd Ruebenstrunk las den Schülern ausgewählte Abschnitte aus seinen Arthur-Romanen vor und begutachtete ausführlich die zuvor von der Klasse erstellten Plakate. Besonders ein Schuhkarton, in dem eine Gruppe die große arabische Wüste Rub‘ al-Khali – einem der zentralen Handlungsorte der Romane – mit tollen Ideen veranschaulicht hatte, hatte es ihm angetan, aber auch die anderen Plakate fand er sehr gelungen.“

Und so war es. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich aus unterschiedlicher Sichtweise mit dem ersten Arthur-Band auseinandergesetzt und die Ergebnisse auf Plakaten festgehalten. Dabei hatten sie eine Menge über die Handlungsorte herausgefunden – ein paar Sachen waren selbst mir unbekannt.

Der nächste größere Leseaufschlag ist dann im November in illustrer Gesellschaft bei der 33. Braunschweiger Jugendbuchwoche, wo ich (wie der Name schon sagt) eine ganze Woche lang lesen werde. Bis dahin ist dann hoffentlich auch mein nächstes Buch fertig.

Jetzt online: Mein Interview im Bürgerfunk Duisburg

Letzten Sonntag wurde es ausgestrahlt, jetzt steht es online als Podcast beim Bürgerfunk Duisburg bereit: ein etwa halbstündiges Interview über „Arthur und die Vergessenen Bücher“. Leider fehlt, aus Gebührengründen, die Musik, die das Gespräch alle fünf Minuten aufgelockert hat und die ich selbst aussuchen durfte. Wen die Playlist interessiert:

  • Tom Robinson – Hard
  • Phil Manzanera – Astrud
  • Cockney Rebel – Mr. Raffles
  • Kevin Ayers – Lady Rachel
  • Waterboys – The Big Music

Kann man sich ja auch anderswo anhören ….

Interview im Bürgerfunk Duisburg

Vor einigen Stunden war ich im Bürgerfunk Duisburg zu Gast und habe mich dort mit dem Moderator Klaus Brüggenwerth über die Arthur-Bücher unterhalten. Einen kleinen fotografischen Eindruck bekommt man hier.

Die Sendung wird am 13. Dezember kurz nach 20 Uhr ausgestrahlt und ist dann auch als Podcast auf der Seite des Bürgerfunks abrufbar. Dann wird es hier auch einen direkten Link dazu geben.

Lese-Marathon

In der letzten Woche habe ich meinen ersten Lese-Marathon absolviert. Im Rahmen der Duisburger IKiBu (Internationale Kinderbuchausstellung) habe ich jeden Morgen zwei Lesungen aus „Explosion in der Motorenhalle“ vor Viert- oder Fünftklässlern gehabt.

Wer schon einmal 50 oder 60 nicht ganz freiwillige Lesungsteilnehmer dieses Alters vor sich gehabt hat, der weiß, was das bedeutet. Da ist nicht in erster Linie der Autor, sondern eher der Entertainer gefragt. Und wenn man dann noch ein ausgesprochener Langschläfer ist (wie ich), dann stellt das schon eine wirkliche Herausforderung dar.

Insgesamt ist aber alles gut gelaufen und die Kids und Lehrer und BibliothekarInnen waren zufrieden (hoffe ich jedenfalls). Ich genieße es aber auch wieder, jetzt in Ruhe weiter am Handlungsfaden des dritten Bandes meiner Arthur-Trilogie spinnen zu können.